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Lauenburg
Vom Hafen in Geesthacht fahren wir in die Elbe ein und folgen dem Fluß aufwärts. Vorbei an den steuerbords gelegenen Reetdachhäusern, die sich in Tespe hinter dem Deich ducken und dem backbords gelegenen Örtchen Tesperhude mit seiner umfangreichen Gastronomie geht es in Richtung Lauenburg. Hinter Tesperhude schließt sich das Waldgebiet des hohen Elbufers an, der Heimat von Fischottern und Biber. Hinter der Ortschaft Artlenburg ist auf der Steuerbordseite die Einfahrt des Elbe-Seitenkanals zu sehen. Folgt man diesem, erreicht man nach ca. 9km das Schiffshebewerk Lüneburg-Scharnbeck.
Nach kurzer Weiterfahrt treffen wir in Lauenburg ein. Hier gibt es die Möglichkeit anzulegen und die historische Altstadt mit seinen pitoresken Bauwerken und ausgeprägter Gastronomie zu besuchen.
In Lauenburg fahren wir in noch den dortigen Hafen ein, bis zur ersten Schleuse des Elbe-Lübeckk-Kanals, bevor die Rückreise angetreten wird.
Die Fahrt nach Lauenburg und zurück dauert ca. 4 Stunden. Ein möglicher Aufenthalt in der dortigen Altstadt käme dann zeitmäßig noch ontop.
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Elbtalaue
Hinter Lauenburg geht es vorbei am südlichsten Punkt Schleswig-Holsteins hinein nach Mecklenburg-Vorpommern. Hier beginnt zunächst das Lauenburger Elbvorland mit naturbelassenen Auwiesen. Anschließend erreichen wir die Elbtalaue Wendewisch und den Elbhang Vierwald, einem ausgedehnten Waldgebiet. Hier taucht man ein in die weitgehend unberührte Natur mit ihrer Ruhe und Beschaulichkeit. Bei Boizenburg haben wir dann den Wendepunkt erreicht.
Für diese Fahrt müssen mindestens 6 Stunden Zeit veranschlagt werden.
